PRESSE LOUNGE

Arbeitnehmer müssen bei Abbruch von Ausbildung zurückzahlen
PR-Akademie Rhein-Main bietet im Mai nächste PR-Ausbildung an


Frankfurt, 25.1.2011.

„Wenn ein Arbeitnehmer eine vom Arbeitgeber finanzierte Ausbildung abbricht, muss er die aufgelaufenen Kosten in der Regel ersetzen. Nach einem am Mittwoch bekanntgegebenen Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt sind entsprechende Vertragsklauseln wirksam. Es gab damit der Sparkasse im bayerischen Moosburg recht. (Az: 3 AZR 621/08; Quelle: Stern.de/news2)“

„Bislang hat die PR-Akademie Rhein-Main nur sehr wenige Abbrüche erleben müssen“, kommentiert Dr. Ingo Reichardt, Geschäftsführer der Akademie. „Allerdings haben wir diese Meldung zum Anlass genommen unsere AGB zu überarbeiten.“








Im September 2011 wieder Prüfung zum PR-Fachwirt in Köln


Frankfurt, 5.1.2011.

Und wieder haben Teilnehmer des Präsenzkurses der PR-Akademie Rhein-Main die Möglichkeit, zwei PR-Abschlüsse zu absolvieren: zum „PR-Fachwirt (IHK)“ und/oder zum „Certified PR-Officer®“. Bereits zwei Teilnehmerinnen der PR-Akademie wurden in den letzen beiden Jahren als Weiterbildungsbeste aller deutschen IHKs geehrt.

„Da die IHK Köln nur einmal im Jahr die Prüfung zum PR-Fachwirt anbietet und sie diese in den September gelegt hat, haben wir uns entschlossen, zwei Kurse im ersten Halbjahr anzubieten“, erläutert Nadja Merl-Stephan  (38), Pressesprecherin der PR-Akademie Rhein-Main.

Die meisten PR-Akademie-Teilnehmer arbeiten bereits in Agenturen, Verbänden, Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen wie auch für NGOs. Schwerpunkte der Ausbildung sind Presse- und Medienarbeit, Konzeption, Recht, Sonderformen der PR, interne, externe und digitale Kommunikation sowie Grundlagen von VWL und BWL. Zahlreiche Übungen, über 1500 Seiten Lernmaterial mit über 1000 Charts gilt es, aufzunehmen und zu verinnerlichen.

„Wir sind in Deutschland, und hier ist man ohne Abschluss /Zeugnis leider nichts“,  so kommentiert Ingo Reichardt, Dozent der PR-Akademie Rhein-Main. „Unsere Teilnehmer haben oftmals mehrjährige Erfahrungen im Kommunikationsbereich, aber eben keinen anerkannten Abschluss.“

Hier setzt die PR-Akademie Rhein-Main an: Innerhalb von drei Monaten werden die Teilnehmer dazu befähigt, zwei PR-Abschlüsse zu erwerben: den privatwirtschaftlichen Abschluss zum  Certified-PR-Officer und den staatlich anerkannten Abschluss zum Fachwirt Public Relations (IHK). Die englische Übersetzung lautet: „Bachelor Professional of Public Relations (cci)“

Die Präsenzkurse finden immer an Wochenenden statt, sodass für Arbeitgeber und auch für Selbstständige keine berufliche Arbeitszeit ausfallen muss.

Seit 2007 bietet die PR-Akademie Rhein-Main den dualen Abschluss an. Der PR-Fachwirt der Industrie- und Handelskammer zählt zu den höchsten außeruniversitären Abschlüssen im PR-Bereich.

Im Folgenden die Termine der beiden kommenden Kurse:

15./16.1. 2011
29./30.1. 2011
12./13.2. 2011
26./27. 2. 2011
12./13.3. 2011
(noch zwei Plätze frei!)


7./8. 5. 2011
21./22.5. 2011
4./5.6. 2011
18./19. 6. 2011
9./10. 7. 2011

Mehr Informationen auf der Webseite: www.pr-akademie-rheinmain.de

Presse:

Nadja Merl-Stephan
Im Schloss 4
35321 Laubach
T. 0 64 05-95 00 72
mobil 0174. 31 72 401
presse@pr-akademie-rheinmain.de

Selbstvermarktung nach amerikanischem Vorbild „Yes, I can!“
Neues Weiterbildungsangebot direkt in Silicon Valley

Frankfurt, 29.4. 2010. Schon im Herbst 2010 bietet die neu gegründete „International Business Communication“ ein fünftägiges Seminar in Silicon Valley/Kalifornien an. Seminartitel lautet: „Selbstvermarktung nach amerikanischem Vorbild „Yes, I can!“„ Astrid Senior, ehemalige Teilnehmerin der PR-Akademie Rhein-Main, hat zusammen mit Dr. Frauke Schorr und Dr. Angelika Blendstrup die Agentur „International Business Communication“ gegründet. Es ist das Partnerinstitut der PR-Akademie Rhein-Main, das Kommunikationsseminare direkt in Kalifornien anbietet. Motto dieses Seminars ist: Globale Selbstvermarktungsstrategien erlernen, praktisch anwenden und lokal umsetzen.

„Wir haben uns bewusst das Setting von Silicon Valley ausgesucht, um den Teilnehmern ,hautnah‘ die amerikanischen Selbstvermarktungsstrategien näher zu bringen“, erklärt Ingo Reichardt, Leiter des comunication college networks.

„Um im heutigen hart umkämpften Businessumfeld zu bestehen und wettbewerbsfähig zu sein, ist es unabkömmlich, seine professionellen und persönlichen Kompetenzen strategisch aufzubauen“, erklärt Astrid Senior, PR-Beraterin und Agenturinhaberin von „True Virtual Communications“. „Schon seit langer Zeit arbeiten wir an einem Konzept, Seminare rund um die Kommunikation direkt in Kalifornien anzubieten“, so Senior.

In Amerika ist das Business-Netzwerken weitaus ausgeprägter als noch in Deutschland. Social-Network-Portale, wie Facebook, Myspace, Linkedin, werden professionell und strategisch für die eigene Karriereplanung eingesetzt. Demgemäß ist der Seminarschwerpunkt: professionelle Eigenwerbung via Social Media Training. Ausführlich wird der Einsatz von Facebook, Linkedin und Youtube behandelt. Darüber hinaus trainieren die Teilnehmer ihre individuelle Selbstvermarktung mittels Elevatorpitch-Übungen, erstellen eigene Personal Branding Konzepte und Effective Goal Settings, Entrepreneurship, Visionboard, Networking und Accelerated Networking.

„Wir wollen bewusst das Setting von Silicon Valley nutzen, um unseren Teilnehmern die Selbstvermarktung nach amerikanischem Vorbild beizubringen“, erklärt Ingo Reichardt, Leiter des Communication College Network. „Außerdem haben wir bereits eine Facebook-Gruppe gegründet, um Seminarinteressierten zu ermöglichen, Fragen zu stellen und Seminarinhalte schon Im Vorfeld „maßzuschneidern“.

Das Seminar findet vom 30.8. bis zum 3.9.2010 im Silicon Valley, Palo Alto, Kalifornien statt. Täglich werden die Teilnehmer von den drei Experten von 9-17 Uhr geschult. Es gibt jeden Tag Networking-Abendprogramme, die das Tagesthema aufgreifen und mit Gastrednern und Silicon Valley Professionals bereichert werden. Enden wird das Seminar mit einem großen Gala Dinner, wo man direkt neue Businesskontakte knüpfen und aktiv Networking betreiben kann.

www.pr-akademie-kalifornien.de



Weiterbildung: lange Rückzahlungsfrist ist unzulässig
Nächste PR-Ausbildung der PR-Akademie Rhein-Main startet Ende Mai 2010

Frankfurt, 3.4.2010. Rückzahlungsklauseln zu Weiterbildungskosten sind unwirksam, wenn sie Arbeitnehmer zu lange an die Firma binden, so das Urteil des Bundesarbeitsgerichts (Aktenzeichen: 3 AZR 900/07).
Grundsätzlich sind solche Klauseln zulässig. Der Arbeitgeber darf vom Arbeitnehmer verlangen, die Kosten für Weiterbildungen zurückzahlen, wenn sie die Firma innerhalb eines vertraglich festgelegten Zeitraums verlassen. Dieser Zeitraum darf aber nicht unangemessen lang sein. Dann erlischt der vertragliche Anspruch des Arbeitgebers auf eine Rückzahlung.
In dem Fall, der vor dem Bundesarbeitsgericht behandelt wurde, hatte eine Mitarbeiterin an einem dreimonatigen Kurs, bezahlt vom Arbeitgeber, teilgenommen. Der Arbeitgeber zahlte dafür 3.400 Euro und stellte die Mitarbeiterin 16 Tage bezahlt von der Arbeit frei. Hierzu schlossen beide einen Vertrag mit der Rückzahlungsklausel, sollte sie in den folgenden fünf Jahren kündigen, müsse sie nachträglich einen Teil der Kosten übernehmen. Als die Mitarbeiterin zwei Jahre nach dem Lehrgang ihre Stelle auf eigenen Wunsch verließ, berief sich der Arbeitgeber auf diese Regel und forderte fast zwei Drittel der Fortbildungskosten ein.
Damit kam er vor Gericht aber nicht durch. Denn die Richter hielten eine fünfjährige Bindung für unangemessen, da der Lehrgang nur drei Monate dauerte und die Kosten für das Unternehmen keine außergewöhnlich hohe Belastung darstellten. Die Bindungsdauer dürfe den Arbeitnehmer nicht entgegen der Gebote von Treu und Glauben benachteiligen. So können Kursteilnehmer bei einer PR Ausbildung der PR Akademie Rhein-Main mit Kosten von 2380 Euro und einem Zeitengagement an fünf Wochenenden mit einer einjährigen Vertragsbindung in Agenturen oder Unternehmen rechnen, so der Arbeitgeber die Kosten übernimmt. Wenn auch noch die Hotel- und Reisekosten hinzukommen, zeigt die Erfahrung, dass auch bis zu 18 Monaten nach erfolgreichem Abschluss als Certified PR Officer® und/oder als Fachwirt Public Relations ein Verbleib in Agentur oder Unternehmen erwartet wird.
Die nächste Aus- und Weiterbilduung der PR Akademie Rhein-Main startet Ende Mai 2010 in Frankfurt am Main. Weitere Infos: www.pr-akademie-rheinmain.de




Mit den Augen einer Suchmaschine
Suchmaschinenoptimierung in der Ausbildung

Frankfurt am Main, 17.3.2010. Bei den PR-Ausbildern im communication-college
network, so auch bei den Präsenzkursen der PR Akademie Rhein-Main kommt
Suchmaschinenoptimierung nicht zu kurz. Kursteilnehmer können auf einen
ganzen Fundus an Materialien zugreifen und jede erdenkliche Frage ist
erlaubt. Bei Bedarf gibt es zu den eigenen Webseiten auch sofort
umsetzbare Tipps. Denn, eine schöne Internetseite, aktuelle und
informative Inhalte und trotzdem in der Liste der Suchmaschinen erst auf
Seite 28? Wer sich wundert, dass seine Internetseite z.B. im Google oder
Baidu-Ranking auf den hinteren Plätzen verschwindet, sollte sich seinen
Webauftritt noch einmal genau anschauen: aber mit den Augen einer
Suchmaschine. Das ist kein Geheimnis. Die Kriterien, nach denen Google und
andere Suchmaschinen das www durchforsten, um die Resultate in einem
rätselhaften Ranking zu präsentieren, sind weitgehend bekannt. Werden
diese Kriterien berücksichtigt, nennt man das Suchmaschinenoptimierung
(Search Engine Optimization, SEO). Und hier eine Auswahl der wichtigsten
Faktoren:

SEO für die Domain:
1. Je älter die Domain, desto besser das Ranking.
2. Legen Sie die Registrierungsinformationen offen.
3. Wählen Sie eine Top-Level-Domain (besser .com als .info).
4. Bewährtes zählt: Ist Ihre IP Adresse  beständig und wechselt der
Domain-Besitzer nicht, gibt es von den Suchmaschinen einen Vertrauensbonus.

5. Soll Google Sie finden, müssen Sie sich ihm anbieten: Registrieren Sie
Ihre Domain bei den Google-Webmaster-Tools: in Google News, in der Google
Blog-Suche oder als AdWord.

Auch der Server wird bewertet:
1. Nach seiner geographischen Lage
2. Nach seiner Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit

Zum Aufbau:
1. Machen Sie Ihre Website strukturell zugänglich (kein JavaScript etc.).
und verzichten Sie auf Schnickschnack, der die Ladezeit verlängert.
2. Verwenden Sie keine kanonischen URLs.
3. Vermeiden Sie Cookies.

Auch auf die inneren Werte kommt es an:
1. Wählen Sie eine gängige Sprache (kein ,Klingonisch‘).
Ihr Inhalt sollte einzigartig sein - nicht die Formulierung. Suchmaschinen
suchen auch nach semantischen Einheiten, also bekannten Satzmustern. Eine
Seite mit vielen Rechtschreibfehlern, einer schlechten Grammatik und ohne
Interpunktion wird nicht gefunden. Achten Sie insbesondere bei Ihren
Schlüsselworten auf eine korrekte Schreibweise.
3. Verteilen Sie lange Textblöcke mit Links auf mehreren Seiten; vermeiden
Sie Bleiwüsten zum Runterscrollen.
4. Suchmaschinen finden Texte - keine Links, Bilder oder Codes. Bilder
brauchen eine Bildunterschrift mit Schlüsselworten.
5. Eine hohe Änderungsdichte (Update-Frequenz) ist für die Suchmaschinen
ein Zeichen von Aktualität. Das gilt für den gesamten Auftritt genauso wie
für einzelne Seiten.
6. Die Anzahl der Seiten wird bewertet: je „kleiner“ Ihr Webauftritt, desto
schlechter können die Suchmaschinen Sie zuordnen. Das sollte Sie aber nicht
dazu verleiten, Texte nur zu kopieren. Textduplikate werden erkannt und als
negativ bewertet.
7. Suchmaschinen sind faul: Wurde Ihre Seite in der Vergangenheit bereits
als „wertvoll“ eingestuft, haben Sie bei jeder neuen Suche schon mal einen
Finde-Vorschuss.

Ihr Webauftritt ist Teil des Ganzen:
1. Faustregel: Je häufiger andere Seiten zu Ihnen verlinken, desto besser.
Und kommt dieser Link dann auch noch von Seiten mit identischen
Zielgruppen oder Zieltexten - noch besser. Steht der „Linkgeber“ im
Suchmaschinenranking jedoch weit unter Ihnen, kann er Sie quasi mit
runterziehen. Andersherum: Verlinken Seiten auf Ihre Seite, die eine hohe
Besucherzahl haben, und als „offiziell“ gelten, zieht Sie das im Ranking
nach oben.
2. Künstlich erhöhen lässt sich diese Linkdichte jedoch nicht; führen Links
nur im Kreis oder bringen interne Links den Besucher nur zu weiteren
Navigationspunkten, wird das von den Suchmaschinen als negativ bewertet.
Auch zahlt jeder Link mit „No-follow"-Attribut, also Links, die ins Leere
laufen, auf die Negativseite ein.
3. Suchmaschinen erkennen auch, ob Links nur zu identischen Inhalten auf
andere Seiten führen - mehrere Internetauftritte mit gleichen Inhalten
lohnen sich also nicht.  
4. Verzichten Sie auf Links zu Bildern, sie fließen nicht in die Bewertung
ein.
5. Halten Sie Ihre Links aktuell: Ihre Seite wird schlechter bewertet, wenn
Links zu „Error 404“ oder anderen Fehlerseiten führen.
6. Hinweise auf Linkankäufe oder -verkäufe bringen Sie ganz schnell ins
Abseits.
7. Doppelte Umleitungen, so genannte Schleifen (301 Hinweise) sind ein No
Go.


Noch ein Wort zu Schlüsselbegriffen:
1. Überlegen Sie sich, mit welchen Suchbegriffen der Besucher Sie finden
soll. Das Beste ist es, wenn sich diese Schlüsselbegriffe in Ihrer Domain
befinden. Ist das nicht möglich, platzieren Sie sie intelligent auf
möglichst vielen Seiten gleich am Seitenanfang. Natürlich auch auf der
Titelseite.
2. Die Seitentitel müssen bereits ihre Schlüsselwörter enthalten.
3. Nennen Sie Schlüsselbegriffe in Ihren Links.
4. Markieren Sie die Begriffe fett und/oder kursiv.
5. Auch hier lässt sich die Suchmaschine nicht täuschen: Inhaltlich muss
Ihre Seite zu den Schlüsselbegriffen passen. Beliebte, aber inhaltsfremde
Worte („Sport“, „Sex“), die zusammenhanglos in den Text eingebaut werden,
können sogar zum Ausschluss führen, das heißt, sie werden nicht mehr
angezeigt.

Jeder Besuch zählt:
1. Suchmaschinen vertrauen auf Erfahrung: Wird Ihre Seite häufig
aufgerufen, halten Suchmaschinen das für ein Zeichen von Seriosität und
finden Sie auch häufiger.
2. Kommen Ihre Besucher aus geografisch relevanten Teilen, wird auch das mit in die Bewertung genommen.
3. Suchmaschinen haben ein gutes Gedächtnis: sie beobachten das
Surfverhalten der Besucher; kommen diese von anderen als „gut“ bewerteten
Seiten, bringt Sie das im Ranking hoch.

Das communication-college (www.communication-college.org) und die PR
Akademie Rhein-Main (www.pr-akademie-rheinmain.de) bilden in
Öffentlichkeitsarbeit aus -  sei es im Fernstudium oder in Präsenzkursen.
Ziel ist die Erreichung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, sich
professionell im Public Relations Berufsfeld bewegen zu können. Ergänzt
wird dies mit einem markenregistrierten Abschluss: „Certified PR Officer.®“ (CPRO®).
Und auch der weiterführende staatlich anerkannte, öffentlich rechtliche Abschluss zum
„Fachwirt PR“, ist eine Abschlussoption. Beide PR-Ausbilder gehören zu
den wenigen, die auch Marketing, VWL und BWL auf dem Lehrplan
stehen haben.

Original Quelle: search engine journal, Tampa / Florida, USA
www.searchenginejournal.com; speziell Artikel in Tiny URL www.flexform.de/pmtlaaec



Zu viele selbst ernannte Berater, zu wenig gut ausgebildete PR-Professionals

Überprüfung von PR-Beraterqualitäten empfohlen

Frankfurt, 1.3.2010. 

Viel zu viele selbst ernannte PR-Berater mit ungenügender Ausbildung, profundem Halbwissen oder auch gar kein Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge tummeln sich in der Beratungs- und Coaching-Szene.

„Gerade wegen der aktuell heftig geführten Diskussionen um politische Mandatsträger, beteiligte Topmanager, Parteiensponsoring, Fax-Versand von Tankstellen und bewusst initiierte Imageschäden von Unternehmen und Geschäftsführern, lassen eine Überprüfung der Beraterqualitäten sinnvoll erscheinen“, erläutert Ingo Reichardt, Geschäftsführer des communication college.

„Wir statten unsere Teilnehmer mit praxisnahem PR-Fachwissen aus und füttern sie mit Wissen um wirtschaftliche Prozesse und Zusammenhänge. Denn ein guter PR-Berater muss das Wirken der Wirtschaft verstehen “, erklärt Reichardt weiter.

Zunehmend verändert sich außerdem das Machtverhältnis zwischen Journalisten und PR-Profis. Redaktionen kürzen Stellen, der Zeitdruck steigt und die Qualität sinkt. Die Unzufriedenheit vieler Journalisten veranlasst einen Wechsel „auf die andere Seite“. Die Zahl der PR-Leuten steigt stetig gegenüber der von Journalisten.

„Aber auch Journalisten, die das Mediengeschäft kennen, müssen PR-Techniken und -Regeln kennen und können. Glaubwürdigkeit ist das entscheidende Moment erfolgreicher und guter PR“, konstatiert Reichardt. „Wir aktualisieren unsere zertifizierten Lernmaterialien stetig und bieten vermehrt Intensiv-Repetitorien zu einzelnen Themenfeldern an, z.B. Relevante Gesetze für PR, BWL & VWL, Marketing, Online-PR und weitere.

In der PR-Ausbildungsbranche gibt es zahlreiche Weiterbildungseinrichtungen wie auch Möglichkeiten von Abschlüssen: privatwirtschaftliche oder staatlich anerkannte.

Seit 2007 bietet die PR-Akademie Rhein-Main einen dualen PR- Abschluss an: zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und zum Fachwirt Public Relations (IHK). Letztere ist keine selbstreferentielle Prüfung, sondern eine öffentlich-rechtliche. Der PR-Fachwirt der Industrie- und Handelskammer zählt zu den höchsten außeruniversitären Abschlüssen im PR-Bereich.






Zwei neue Weiterbildungskurse zur nächsten staatlich anerkannten PR-Fachwirt-Prüfung


Immer weniger Journalisten, immer mehr PR-Fachleute



Frankfurt, 10.1.2010.  Die steigende Nachfrage nach PR-Ausbildungskursen der PR-Akademie Rhein-Main lässt die beiden Geschäftsführer, Dr. Ingo Reichardt und Nadja Merl-Stephan, mit gutem Gefühl ins neue Jahrzehnt blicken. Seit drei Jahren bildet die Akademie PR-Professionals in Frankfurt aus.

„Wir statten unsere Teilnehmer mit paxisnahem PR-Fachwissen aus“, erklärt Ingo Reichardt. „Employability, also die Eigenschaft beschäftigbar zu sein, wird in unserer Arbeitswelt immer wichtiger. Eine gute Aus- und Weiterbildung wird zunehmend zur conditio sine qua non“, konstatiert der PR-Profi.

„Firmen verlangen von ihren Mitarbeitern immer mehr Multitasking“, ergänzt Merl-Stephan (37), Pressesprecherin der PR-Akademie. „Bei uns können zusätzliche Fähigkeiten und Fertigkeiten in der PR erworben werden, die Unternehmen wie auch Mitarbeiter von Vorteil sind.“

Die Zahl professioneller Journalisten nimmt infolge der Medien- und Aufgabenverdichtung kontinuierlich ab - trotz zusätzlicher neuer Aufgabenfelder im Online- und Content-Journalismus. Demgegenüber nimmt die Zahl der PR-Fachleute zu und der Bedarf steigt. Immer mehr Unternehmen, Organisationen und Verbände erkennen die Notwendigkeit von professioneller Öffentlichkeitsarbeit.  In den USA werden heute fast 80 Prozent des Nachrichteninhaltes von PR-Stellen initiiert, im deutschsprachigen Raum sind es im Vergleich fast 70 Prozent.

Die IHK Köln ist derzeit die einzige IHK, die die Prüfung zum PR-Fachwirt anbietet. Auf Nachfrage der PR-Akademie hat sie den Prüfungstermin auf den 1. und 2. September 2010 vorverlegt. „Um zeitnah die IHK-Prüfung anzutreten, bieten wir zwei Kurse im ersten Halbjahr diesen Jahres an“, erklärt Merl-Stephan.

Seit drei Jahren ist das internationale Haus der Jugend im Zentrum von Frankfurt am Main die Seminarstandort. Fünf Intensivwochenenden bereiten die Teilnehmer auf zwei Prüfungen vor: zur Prüfung zum „Certified PR Officer®“ (CPRO®) und zum staatlich anerkannten „Fachwirt für Public Relations (IHK) (engl.: Bachelor Professional of Public Relations).

Im Folgenden die Termine:

1. Kurs:
1. Wochenende: 6.+7. 3.2010

2. Wochenende: 20.+21.3.2010

3. Wochenende: 10.+11.4. 2010

4. Wochenende: 17.+18.4. 2010

5. Wochenende: 8.+9.5.2010


2. Kurs:
1. Wochenende: 29.+30.5.2010
2. Wochenende: 12.+13.6. 2010
3. Wochenende: 19.+20.6.2010
4. Wochenende: 3.+4.7.2010
5. Wochenende: 17.+18.7.2010





Zum zweiten Mal wird eine Kursteilnehmerin als Landesbeste ausgezeichnet
Auzeichnungen der Besten in der Weiterbildung

Wiesbaden, 15.12.2009 - Von 56 landesbesten Prüfungsteilnehmern der Industrie- und Handelskammern (IHK) in Hessen kommt auch eine aus Schleswig-Holstein. Nicole Knudsen (46) hatte das Fernstudium des communication-college und darauf aufbauend den Ausbildungskurs der PR Akademie Rhein-Main absolviert.
Am Ende der Ausbildung standen gleich zwei Titel: PR Beraterin und Fachwirtin für Public Relations (IHK). Mehr als 4000 leistungsstarke Berufstätige absolvieren in diesem Jahr eine IHK Weiterbildungsprüfung in Hessen. ,Die Basis der bis zu zwei Jahre dauernden Weiterqualifizierung ist eine Berufsausbildung mit Berufspraxis. Im EU-Vergleich sind die berufsbegleitenden Abschlüsse gleichwertig mit den Bachelor-Abschlüssen‘, so die IHK Frankfurt am Main. ,Ich kann die Weiterbildung nur empfehlen‘, sagt die Friesin, die die Unternehmenskommunikation der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS Batterien) in Hamburg verantwortet. ,Das Ausbildungsprogramm hat mich darauf vorbereitet, jetzt ein weiterführendes Masterstudium in Integrierter Kommunikation in Heidelberg zu absolvieren‘, so Knudsen.
Die 46-jährige Absolventin der PR-Akademie Rhein-Main war eine von 56 Frauen und Männer, die als Landesbeste bei Weiterbildungsprüfungen der IHK im Jahr 2008 / 2009 ausgezeichnet wurden. Am vergangenen Freitag nahmen sie die Ehrung aus den Händen des Staatssekretärs im Hessischen Wirtschaftsministerium, Steffen Saebisch, und Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs und Präsident der IHK Frankfurt am Main, im Wiesbadener Kurhaus entgegen.
Jeder der Landesbesten gibt bei der Übergabe der Leistungsurkunde auch ein Statement ab, ein Dank. Nicole Knudsen verkürzte ihr Statement und präzisierte in Schriftform: ,Öffentlichkeitsarbeit und insbesondere eine kompetente Unternehmenskommunikation wird immer wichtiger, denn die Wirtschaftskrise geht für viele Unternehmen einher mit einer Kommunikationskrise. Dabei darf Krise nicht sprachlos machen. Die Krise ist zwischenzeitlich bei den Medien angekommen. Rigide Sparprogramme gehen zu Lasten der Qualität. Wir alle konnten in den letzten Monaten eine Entwicklung verfolgen, die unseren Umgang mit Medien verändern wird. Oft beklagt wird, dass Journalisten oder Redakteure kaum noch Zeit zur eigenen Recherche haben, Quellen nicht mehr sauber überprüft und PR-Meldungen unbeleuchtet übernommen werden. Verschiedene Studien ergeben, dass z.B. im Wirtschaftsteil der Stuttgarter Zeitung Zweidrittel aller Meldungen PR-initiiert waren. Solche Zahlen finden sich in allen Medien bestätigt, es ist also kein Phänomen der Boulevardblätter oder des Feuilleton. Damit hat sich ein wesentlicher anderer Aspekt für die Unternehmenskommunikation ergeben: Sie ist mit einem Mal Initiator der öffentlichen Meinung und gleichzeitig ihr Hüter. Mit einem Mal sind es Pressesprecher, die für Themenfindung verantwortlich sind und die Funktion des Gatekeepers übernehmen. Das macht es erstens wichtig, sowohl bewusst als auch verantwortungsvoll mit dieser ethischen Relevanz umzugehen und zweitens unabdingbar, den Umgang mit allen Medien unternehmensseitig zu professionalisieren.
Das lernt man nicht im Schweinsgalopp. Dafür braucht man vernünftiges Rüstzeug. Ich freue mich darüber, dieses Rüstzeug vom communication-college und der Rhein-Main-Akademie erhalten zu haben.“






Nachfrage führt zu weiterem PR-Ausbildungskurs in 2010

Die PR Akademie Rhein-Main hat infolge der Nachfrage einen weiteren Ausbildungskurs für 2010 eingerichtet. Seminarort ist das internationale Haus der Jugend im Zentrum in Frankfurt am Main. Fünf Wochenendtermine führen zur Abschlussprüfung Certified PR Officer®, CPRO und optional Mitte 2010 zu einer staatlich anerkannten Fachwirt Public Relations (engl Bachelor Professionel of Public Relations) Prüfung der IHK Köln. Die neuen Termine lauten:

 

1. Wochenende: 29.+30.5. 2010

2. Wochenende: 12.+13.6. 2010

3. Wochenende: 19.+20.6. 2010

4. Wochenende: 3.+4.7. 2010

5. Wochenende: 17.+18.7. 2010




Strategietreffen am 30. 7. 2009 im Frankfurter Presseclub



von links: Dr. Ingo Reichardt, Nadja Merl-Stephan, Stefan Becker



Quelle: aud!max ING., 4. Jahrgagng, Ausgabe 7/8.2009






Elf frische Fachwirte für Public Relations (IHK)

Absolventen der PR-Akademie Rhein-Main bestehen IHK-Prüfung

Frankfurt, 22.6.2009 - „Umfassend und praxisnah“, so lautet immer das Feedback der PR-Akademie Absolventen. Am vergangenen Freitag stellten sich abermals elf Teilnehmer der PR-Akademie und des communication college der mündlichen Prüfung bei der IHK Hanau. Nach IHK-Regularien wird zur mündlichen Prüfung zugelassen, wer die zuvor stattgefundene schriftliche 10-stündige Prüfung bestanden hat. Alle bestanden auch die mündliche Prüfung erfolgreich.

Die PR-Akademie Rhein-Main bereitet seit drei Jahren ihre Teilnehmer auf die IHK-Prüfung zum „Fachwirt für Public Relations (IHK)“ vor. Jeder Personalleiter kennt und schätzt den öffentlich rechtlichen Abschluss.  „Der PR-Fachwirt hat einen exzellenten Ruf, da die Träger berufserfahren und sehr gut ausgebildet sind. Das wissen Unternehmen und deren Personaler“, so Nadja Merl-Stephan (37), Pressesprecherin der PR-Akademie Rhein-Main. „Nach dauerhaftem Feedback von Personalleitern wird der IHK-Fachwirt privatwirtschaftlichen Prüfungen oder privaten Branchenprüfungen vorgezogen“, so Dr. Ingo Reichardt, Trainer und Gesellschafter der PR-Akademie Rhein-Main.

Das PR-Ausbildungsinstitut bietet als integralen Bestandteil „Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre“. Stefan Becker, ehemaliger erster Kreisbeigeordneter des Landkreis Gießen,  lehrt diesen Bereich für die PR-Akademie Rhein-Main. Im letzten Jahre hatte es die Absolventin Daniela Unger sogar in die Bestenliste aller IHK-Fachwirte geschafft.

Die PR-Akademie ist verbandsunabhängig, kostengünstig und gewährleistet eine zeitnahe Ausbildung. „An erster Stelle unserer Ausbildungsgrundsätze stehen die Teilnehmer“, so Reichardt.





Ehemaliger erster Kreisbeigeordneter des Landkreis Gießen ist neuer Dozent bei der PR-Akademie Rhein-Main
„Grundlagen BWL/VWL integraler Bestandteil unserer Ausbildung“

Frankfurt/Main, 21.6. 2009 - Die PR-Akademie Rhein-Main hat einen neuen Dozenten für die Ausbildungsinhalte „Grundlagen Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL)“. Mit Stefan Becker, ehemaliger erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Gießen, bietet die PR-Akademie einen kompetenten Ausbilder und Trainer. „Wir freuen uns, mit Stefan Becker einen erfahrenen Experten unseren Teilnehmern bieten zu können. Das erhöht Effizienz und trägt zur Stabilisierung der jetzt schon überdurchschnittlich sehr guten Abschlussquote bei“, erklärt Ingo Reichardt, Trainer und Gesellschafter der PR-Akademie. „Grundlagen BWL/VWL ist ein integraler Bestandteil unserer Ausbildung und heute in einer zeitgemäßen PR-Ausbildung nicht mehr wegzudenken – eine conditio sine qua non.“

Stefan Becker (Jahrgang 1967) startete seinen beruflichen Einstieg im Vorstandsstab der Nestlé Deutschland AG. Im Anschluss daran folgten für den Diplom-Kaufmann Aufgaben im Controlling für die Marken Bärenmarke, Nesquik und Nescafé. Mit der Ausrichtung des Unternehmens auf Alternative Verkaufskanäle wechselte er zum  Marketing und Vertrieb. Hier führte er als verantwortlicher Projektleiter die Marke Nescafé im „Außer-Haus-Bereich“ erfolgreich in verschiedenen Projekten. 2003 wurde Becker in die Funktion des Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Gießen gewählt. In seiner Verantwortung lagen Finanzen, Controlling und Kasse, Jugend, Soziales, Abfallwirtschaft, Bauaufsicht und Umwelt, Vertretungen des Landkreises in Gesellschaften in: Beschäftigungsförderung, SGB II sowie Abfallentsorgung, Klinik, Wasserverbänden.

Seit Mitte des Jahres 2009 ist Stefan Becker geschäftsführender Gesellschafter
eines Beratungsbüros.

Die PR-Akademie Rhein-Main bietet seit 2007 den dualen Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und zum Fachwirt Public Relations (IHK) an. Somit ist es den Teilnehmern der PR-Akademie Rhein-Main möglich, mit  einer Prüfung sowohl einen privatwirtschaftlichen Abschluss als auch den staatlich anerkannten Abschluss zum Fachwirt Public Relations (IHK) zu erlangen. Seit Anfang diesen Jahres führt Nadja Merl-Stephan zusammen mit Dr. Ingo Reichardt das PR-Ausbildungsinstitut.

Der nächste Präsenzkurs der PR-Akademie Rhein-Main beginnt am 22. August 2009.
Weitere Informationen: www.pr-akademie-rheinmain.de






Presseinformation
Frankfurt, 4. Juni 2009


Selbst und ständig: Wie gründe ich meine eigene PR-Agentur

Der Trend zur „schlanken Organisation“ bleibt bestehen: Dienstleistungen, die nicht zum Kerngeschäft eines Unternehmens  gehören, werden ausgegliedert (Outsourcing). Das kann die Wartung von Computern genauso sein oder Personalmanagement/-beratung. Gute Gründe also, um über eine Existenzgründung als Freiberufler nachzudenken.

Die PR-Akademie Rhein-Main bietet erstmals einen Workshop an, der die Existenzgründung als selbstständiger PR-Berater behandelt. „Wir bekamen verhäuft Anfragen von unseren Teilnehmern, einen solchen Workshop anzubieten. Viele unserer Alumni wollen sich nach unserer Ausbildung selbstständig machen“, erklärt Dr. Ingo Reichardt, Leiter der Pr-Akademie Rhein-Main.

Zusammen mit der Steuerberaterin und diplomierten Volkswirtin, Kristina Kern, geben Nadja Merl-Stephan, Pressesprecherin der PR-Akademie und Ingo Reichardt praxisnahe Tipps zur Existenzgründung in der PR-Branche.

Folgende Themen werden in dem Workshop behandelt:


Was ist mein Gründungskonzept?
Welche Rechtsform?
Welche steuerlichen Punkte muss ich wissen?
Wie muss ich mich ver- und absichern?
Was kann ich für meine Leistungen berechnen?
Wie mache ich mich selbst bekannt?

Am 26. und 27. 9. 2009 von 10-17h findet der Workshop im Haus der Jugend statt.
Teilnehmer-Gebühr beträgt 780,- Euro.
Anmeldeschluss ist der 31.8.2009.




Weiterbildung in Public Relations:
PR-Akademie Rhein-Main bietet dreimonatige Wochenendausbildung mit staatlich anerkanntem Abschluss




Frankfurt am Main, 17.5.2009  

Die PR-Akademie Rhein-Main hat aufgrund der gesteigerten Nachfrage schon jetzt die nächsten Ausbildungstermine für 2010 veröffentlicht.
„Eine aktuelle Umfrage des Meinungsinstituts TNS Emnid zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen zwar an einer Fort- und Weiterbildung interessiert sind, aber zwei Hauptgründe verhindern oft eine Teilnahme“, erläutert Nadja Merl-Stephan (36), Pressesprecherin der PR-Akademie Rhein-Main. „Nämlich Zeit und Geld.“

Das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Innerhalb von drei Monaten werden die Teilnehmer dazu befähigt, zwei PR-Abschlüsse zu erwerben: den privatwirtschaftlichen Abschluss zum  Certified-PR-Officer und den staatlich anerkannten Abschluss zum Fachwirt Public Relations (IHK). Die englische Übersetzung lautet: „Bachelor Professional of Public Relations (cci)“
Die Präsenzkurse finden immer an Wochenenden statt, sodass die Teilnehmer keine Arbeitszeit ausfallen lassen müssen.

„Wir sind sehr darum bemüht, den Preis recht niedrig zu halten. Dies gelingt uns u.a. damit, dass wir sehr geringe Fix-Kosten haben“, so Dr. Ingo Reichardt, Co-Leiter der PR-Akademie. Das PR-Ausbildungsinstitut evaluiert regelmäßig Inhalte und Teilnehmerzufriedenheit. Die Ergebnisse zeugen von einem hohen Zufriedenheitsgrad der Absolventen: „Gerade erst letztes Wochenende haben wir zehn stolze neue „Certified PR-Officer®“ fertig ausgebildet.“

„Oft stehen die Teilnehmer in einem mitunter dramatischen beruflichen Wandel. Unsere PR-Ausbildung mit zwei PR-Abschlüssen eröffnet ihnen neue ungeahnte berufliche Perspektiven“, so Merl-Stephan. Darüber hinaus plant die PR-Akademie, Zusatzworkshops anzubieten, die den Absolventen zeigen, wie sie sich anschließend erfolgreich als selbstständige PR-Berater am Markt positionieren.

Seit 2007 bietet die PR-Akademie Rhein-Main den dualen Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und zum Fachwirt Public Relations (IHK) an. Letztere ist keine selbstreferentielle Prüfung, sondern eine öffentlich-rechtliche. Der Fachwirt der Industrie- und Handelskammer zählt zu den höchsten außeruniversitären Abschlüssen im PR-Bereich.

Die nächsten Präsenzkurse der PR-Akademie Rhein-Main im Jahr 2010:

1. Wochenende: 6.+7. 3.2010
2. Wochenende: 20.+21.3.2010
3. Wochenende: 3.+4.4. 2010
4. Wochenende: 17.+18.4. 2010
5. Wochenende: 8.+9.5.2010

1. Wochenende: 14.+15.8.2010
2. Wochenende: 28.+29.8. 2010
3. Wochenende: 18.+19.9.2010
4. Wochenende: 9.+10.10. 2010
5. Wochenende: 16.+17.10.2010


Seminarort:
Haus der Jugend
Deutschherrenufer 12
60594 Frankfurt am Main

Mehr Informationen auf der Webseite: www.pr-akademie-rheinmain.de

Presse:
Nadja Merl-Stephan
Im Schloss 4 –
35321 Laubach
T. 0 64 05-95 00 72
mobil 0174. 31 72 401
presse@pr-akademie-rheinmain.de




Neue Aktion: PR-Akademie verschenkt PR-Handbücher
Kostenlose Hilfestellung für KMUs und NGOs



Frankfurt am Main, 3.3.2009  

„Das Potenzial für die PR-Branche bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) ist nach wie vor groß, wenn nicht sogar steigend“, so Nadja Merl-Stephan, Pressesprecherin der PR-Akademie Rhein-Main.  „Nicht anders sieht es bei den Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus“, fährt sie fort. „NGOs leben von der Gelderbeschaffung, zu neudeutsch Fundraising. Wir zeigen ihnen, dass das Geld auf der Straße liegt!“

Die PR-Akademie Rhein-Main verschenkt bis zum 1. Mai 2009 PR-Handbücher für KMUs und NGOs. Und zwar Band 1: „Fundraising für NGOs“ und Band 2: „Pressearbeit für KMUs“. Jene kleinen Büchlein sind vom communication college unter der Leitung Dr. Ingo Reichardts herausgegeben worden.

Die im Januar herausgekommene GFK-Studie zu „PR in Klein- und Mittelunternehmen“ belegt, dass zu wenig zwischen Marketing und Public Relations unterschieden wird und dass Krisenmanagement leider viel zu wenig mit PR assoziiert wird.
Die Studie offenbart aber auch, dass 98 Prozent der Befragten bereit sind, ihre PR-Aktivitäten zumindest in Zukunft zu halten, wenn nicht sogar zu steigern und auszubauen.

„Es dreht sich doch letztlich immer um zwei Stellschrauben in der PR: Image und Bekanntheitsgrad. Wie diese beiden Faktoren zu steigern sind, wird sehr praxisbezogen in den beiden kleinen Broschüren dargestellt“, ergänzt Merl-Stephan.


Die PR-Akademie Rhein-Main bietet seit 2007 den dualen Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und zum Fachwirt Public Relations (IHK) an. Somit ist es den Teilnehmern der PR-Akademie Rhein-Main möglich, mit  einer Prüfung sowohl einen privatwirtschaftlichen Abschluss zum  Certified-PR-Officer als auch den staatlichen Abschluss zum Fachwirt Public Relations (IHK) zu erlangen. Dies ist keine selbstreferentielle Prüfung, sondern eine öffentlich-rechtliche. Die englische Übersetzung lautet: „Bachelor Professional of Public Relations (cci)“ Der Fachwirt der Industrie- und Handelskammer zählt zu den höchsten außeruniversitären Abschlüssen im PR-Bereich.

Die Broschüren können hier angefordert werden: info@pr-akademie-rheinmain.de

Mehr Informationen auf der Webseite: www.pr-akademie-rheinmain.de

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Nadja Merl-Stephan
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Public Relations: "Sektglashalter" im Vormarsch
Trotz fehlender Berufsinformation und Krise gibt es Job- und Arbeitschancen

Frankfurt am Main, 11.2.2009

Sektglashalter, Hummerscherenknacker, Frühstücksdirektoren, Pressefritzen, PR-Trullas und PR-Fuzzies - PR-Profis müssen mit solchen Bezeichnungen leben - auch mit missgünstigen Bloggern. Was niemanden davon abhält, diesen Berufsweg einzuschlagen. Denn Öffentlichkeitsarbeit oder zu neudeutsch „Public Relations (PR)“ ist ein spannendes und vielseitiges Berufs- und Arbeitsfeld.

Ein PR-Profi "stellt das Bindeglied zwischen Unternehmung und Öffentlichkeit dar", erklärt Dr. Ingo Reichardt, Chef des communication-college (cc), das Ausbildung per Internet und in Deutschland auch Präsenzbetreuung in diesem Bereich anbietet. Konkret kümmert sich der PR-Profi darum, dass das Unternehmen, das er vertritt, öffentlichkeitswirksam in Szene gesetzt wird.

Wissen verdoppelt sich zurzeit alle drei Jahre. Eine normale Tagesausgabe der New York Times enthält mehr Informationen als ein Durchschnitts-Engländer im 17. Jahrhundert im Laufe seines ganzen Lebens zu lesen bekam - wenn er denn lesen konnte. Ende der 90er-Jahre war nach Untersuchungen der Durchschnitts-US-Bürger täglich 3.000 Marketing-Botschaften ausgesetzt. Oder in der Wissenschaft: In den letzten drei Jahren sind auf dem Arbeitsgebiet der Chemie mehr Aufsätze veröffentlicht worden als in der gesamten Geschichte der Chemie bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Zahl professioneller Journalisten nimmt infolge der Medien- und Aufgabenverdichtung kontinuierlich ab - trotz zusätzlicher neuer Aufgabenfelder im Online- und Content-Journalismus.

Demgegenüber erkennen immer mehr Organisationen, Firmen, Verbände, Institutionen und auch freie Berufe die Notwendigkeit von professioneller Öffentlichkeitsarbeit. Die Zahl der PR-Fachleute nimmt somit zu, der Bedarf steigt. In den USA werden heute fast 80 Prozent des Nachrichteninhaltes von PR-Stellen initiiert, im deutschsprachigen Raum sind es im Vergleich fast 70 Prozent. In den USA und Kanada ist das Verhältnis Journalist zu PR-Fachmann heute 1:2, in Australien und West- und Nordeuropa 2,5:1, in Asien 4:1, in Afrika und den arabischen Staaten 5:1 und in den GUS Staaten fast 6:1, so Untersuchungen des cc, die die Chancen in der Aus- und Weiterbildung in Kommunikationsberufsfeldern belegen.

Das Gehalt eines Kommunikationsprofis variiert je nach Agentur, Unternehmen und Branche erheblich. Einsteiger in Agenturen verdienten ab 30.000 Euro jährlich. Bei Unternehmen, die sich PR-Profis leisten, sind die Verdienstmöglichkeit größer.

Die Wege zur Public Relations Fachkraft sind vielseitig. Die PR-Akademie Rhein-Main  und das communication college kooperieren seit 2007 mit der  IHK-Hanau, die Prüfungen zum „Fachwirt für Public Relations“ anbietet. Damit gehört die IHK-Fachwirt-Prüfung zu den ersten staatlichen Prüfungsinstitutionen außerhalb einer Universität im deutschsprachigen Raum.

Wenn es um die Qualitäten eines guten PR-Profis geht, sind sich die Experten einig: So genannte "Hard skills" (fachliche Qualifikation) und "soft skills" (soziale Kompetenz) sind gleichermaßen wichtig. "Eine gute PR-Frau und ein guter PR-Mann sollten zwei Talente besitzen: Rationale sowie emotionale Intelligenz", fasst Reichardt zusammen. Zielorientiertes, analytisches Denken ist also genauso gefragt wie Kreativität und Teamfähigkeit. Wichtig ist außerdem rhetorisches Talent, eine schnelle Auffassungsgabe sowie die Fähigkeit, Wissen situationsübergreifend anwenden zu können, und stressresistent sollte man sowieso sein.

Presse:
Nadja Merl-Stephan
Im Schloss 4 –
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Neue Termine der PR-Akademie Rhein-Main
Steigende Nachfrage

Frankfurt am Main, 10.2.2009  

Die PR-Akademie Rhein-Main hat die nächsten Ausbildungstermine veröffentlicht.
„Die Nachfrage an unseren Präsenzausbildungen ist weiterhin steigend“, berichtet Nadja Merl-Stephan (36), Pressesprecherin der PR-Akademie Rhein-Main. „Wir mussten sogar Interessenten auf den Herbst-Kurs schieben, da der jetzige Kurs ausgebucht ist.“

Die Akademie bietet seit 2007 den dualen Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO®) und zum Fachwirt Public Relations (IHK) an. Somit ist es den Teilnehmern der PR-Akademie Rhein-Main möglich, mit  einer Prüfung sowohl einen privatwirtschaftlichen Abschluss zum  Certified-PR-Officer als auch den staatlichen Abschluss zum Fachwirt Public Relations (IHK) zu erlangen. Dies ist keine selbstreferentielle Prüfung, sondern eine öffentlich-rechtliche. Die englische Übersetzung lautet: „Bachelor Professional of Public Relations (cci)“ Der Fachwirt der Industrie- und Handelskammer zählt zu den höchsten außeruniversitären Abschlüssen im PR-Bereich.
Zusammen mit Dr. Ingo Reichardt leitet Merl-Stephan seit diesem Jahr die PR-Akademie Rhein-Main. Derzeit läuft ein Präsenzkurs, der zunächst mit der „Certified PR-Officer“-Prüfung abschließt. Die CPRO-Prüfung stellt die optimale Prüfungsvoraussetzung für die Prüfung zum IHK Fachwirt PR (Bachelor Professional of Public Relations) dar. Zurzeit bundesweit einzig bei der IHK Hanau.

Der Nächste Präsenzkurs wird in der zweiten Jahreshälfte 2009 angeboten:

1. Wochenende: 22.8.+23.8.2009
2. Wochenende: 5.9.+6.9.2009
3. Wochenende: 26.9.+27.9.2009
4. Wochenende: 17.10.+18.10. 2009
5. Wochenende: 7.11.+8.11.2009

Gebühren:
2.380, -- Euro

Seminarort:
Haus der Jugend
Deutschherrenufer 12
60594 Frankfurt am Main

Mehr Informationen auf der Webseite: www.pr-akademie-rheinmain.de

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PR-Akademie Rhein-Main mit neuer Führung

Frankfurt am Main, 9.1.2009

 Nadja Merl-Stephan hat die Anteile der PR-Akademie Rhein-Main von Markus Laue übernommen. Damit erhält das PR-Aus- und Weiterbildungsinstitut eine PR-Agentur als Verstärkung. Merl-Stephan ist in Personalunion Inhaberin der PR-Agentur red-shoe dogs.  Übernommen wurde auch die markenrechtliche CPRO-Prüfung zum Certified PR Officer® (CPRO®) als Abschluss der PR-Ausbildung. Die CPRO-Prüfung stellt die optimale Prüfungsvoraussetzung für die Prüfung zum IHK Fachwirt PR (Bachelor Professional of Public Relations); zur Zeit bundesweit einzig bei der IHK Hanau dar. Die PR-Akademie Rhein-Main ist aufgeteilt zu je 50 Prozent auf Merl-Stephan und Ingo Reichardt vom communication-college.
„Ich freue mich sehr, von jetzt an die Zukunft der PR-Akademie Rhein-Main aktiv mitgestalten zu können“, so Merl-Stephan. Sie ist tätig als Pressesprecherin des communication college networks.

Nadja Merl-Stephan (Jahrg. 1972) studierte Germanistik und Geschichte für das Lehramt für Gymnasien. 1999 schloss sie das erste Staatsexamen ab.
Hiernach machte sie sich selbstständig als Lektorin und Texterin.
Nach dem Fernstudium am communication-college, machte sie zwei Abschlüsse: den „Certified PR-Officer®“ und die „Fachwirtin für Public Relations (IHK)“.
Sie führt eine PR-Agentur und arbeitet als Ausbilderin und Pressesprecherin für das communication college und die PR-Akademie Rhein-Main.

Dr. Ingo Reichardt (Jahrg. 1955) ist seit mehr als 30 Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit tätig vom Journalismus bis hin zu Leitungsfunktionen in globalen Konzernen in Deutschland und rund um die Welt. Heute ist er als Trainer/Coach und Pressesprecher eines mittelständischen Unternehmens tätig.

Presse:
Nadja Merl-Stephan
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Ausbildung CPRO / Fachwirt PR (IHK) 2009


Die PR-Akademie Rhein-Main, ein privatwirtschaftliches Ausbildungsinstitut für Kommunikationsmanagement, startet das nächste PR-Kompaktstudium mit dualem Abschluss zum Certified-PR-Officer (CPRO) / Fachwirt Public Relations (IHK) im Januar 2009.
Im Rahmen des fünf Wochenenden umfassenden Präsenzstudiums werden den Teilnehmern alle Facetten der Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit sowohl in Vorträgen als auch in Workshops vermittelt. Das Studienprogramm wir durch die beispielhafte Darstellung der betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagen, der Grundlagen des Marketings sowie der Investor Relations abgerundet. Damit werden den Teilnehmern auch wichtige PR-übergreifende Kommunikationsgebiete vermittelt und deren Vernetzung untereinander dargestellt. Die Praxisnähe ist ein besonderes Merkmal der Weiterbildungskurse der PR-Akademie rhein-Main. Das Kompaktstudium bereitet die Teilnehmer auf die institutseigene Prüfung zum Certified-PR-Officer (CPRO) sowie auf die öffentlich-rechtliche Prüfung zum Fachwirt Public Relations (IHK) vor.

Die Termine des Kompaktstudiums finden an folgenden Wochenenden statt:
31.01. + 01.02.2009
07.03. + 08.03.2009
21.03. + 22.03.2009
28.03. + 29.03.2009
09.05. + 10.05.2009

Die Teilnahmegebühr beträgt 2.380 Euro pro Person. Die Seminarwochenenden finden im Jugendgästehaus in Frankfurt a.M., jeweils von 09.00 - 17.00 Uhr statt.

Die Informationsbroschüre kann unter presse@pr-akademie-rheinmain.de angefordert werden.





FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
Unterricht - Weiterbildung - Seminare
Artikel vom 9. Mai 2009
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